Konzeptentwicklung OKL
Freitag, 05. Oktober 2007
Konzeptentwicklung OK Lüdenscheid 2007 – 2010Aufgabenprofil + Arbeitsziele
Die neuen Anforderungen und Ziele im Bürgermedienbereich haben unzweifelhaft Auswirkungen auf die bestehende Organisationsstruktur des OK Lüdenscheid als auch auf die hiermit verbundene Medienarbeit der einzelnen Redaktionsgruppen (Nutzer), die im Rahmen des OK Lüdenscheid tätig sind. sind. Hier ist eine personelle und sachliche Absicherung sowie eine Anpassung vorzunehmen, erste vorbereitende Maßnahmen dieserhalb sind bereits eingeleitet.
Die Leitung des OK Lüdenscheid wird bis auf die Ausweitung einer Stelle (2/3)wie bisher arbeiten können (müssen), mehrere Fachleute aus dem erweiterten Vorstandsbereich, die alle selbständige Unternehmer sind, stehen für die unterschiedlichsten Aufgabenkomplexe jedoch laufend zur Verfügung.
Die bestehenden Redaktionsgruppen werden sich Gedanken machen müssen einmal bezüglich der Thematisierungen ihrer Projekte, zum anderen werden jugendliche Nachwuchsleute, die mit den Themen nicht vertraut sein können, die jedoch weitere Ideen und Perspektiven mitbringen werden, in die Redaktionsarbeit zu integrieren sein.
Darüber hinaus ist der technische Ist-Zustand beim OK Lüdenscheid genau festzustellen und zu fixieren, neue Investitionen (Zweigstellen) konnten aufgrund von Privatinitiative getätigt werden. Die einzelnen Qualifizierungsmodule sind zu analysieren, in ein neues Qualifizierungskonzept einzubinden und als Angebot für Jugendliche/Schüler/Studenten zu formulieren, weiter gilt es, mit den neuen Anforderungen und Zielen verstärkt Werbung und Akquise zu betreiben und die neuen Möglichkeiten aufzuzeigen.
Gerade für den OK Lüdenscheid ist es von besonderer Wichtigkeit, Werbung und Akquise
zu betreiben, ganz besonders für den Mitarbeiterstab. In der Regel fallen für die Mitarbeiter monetäre Anreize von vornherein weg, hier müssen deshalb die immateriellen Vorteile in den Vordergrund gestellt werden, Vorteile, die für den jeweiligen Mitarbeiter von größerem Vorteil sein können, als ein kleines Honorar oder sogar höheren finanziellen Zuwendungen:
Kontakte, Tipps und Hilfen von renommierten Vereinsmitgliedern, Fachleuten, Paten und Sponsoren etc. sowie eine falls gewünscht gewisse öffentliche Anerkennung durch die ausgezeichnete Medienarbeit beim OKL, die in der Regel durch die lokale Presse entsprechend gewürdigt wird.
Zielgruppen/Motivation
Ging es in den vergangenen Jahren beim OK Lüdenscheid vor allem auch um den Aufbau und die Betreuung von Redaktionsgruppen und einer damit verbundenen Profilierung des Offenen Kanals mit neuen Programmstrukturen, Programmformen und Programmformaten, so sollen jetzt zusätzliche Qualifizierungsangebote und Konzepte entwickelt, erprobt und umgesetzt werden, die dafür sorgen, dass weitere Teilnehmer dieser medialen Maßnahmen des OK Lüdenscheid in die bestehenden bzw. neu zu bildenden Redaktionsgruppen integriert werden können. Der Produktionsbetrieb des OK Lüdenscheid zeichnet sich deshalb durch eine enge Verknüpfung von Ausbildung, Qualifizierung und Praxis aus, als Zielgruppe fungieren v.a. Schüler- und Schülerinnen, Jugendliche und junge Erwachsene, die für eine reflektierte Medienarbeit interessiert werden können.
Der OK Lüdenscheid geht hier in seiner Praxis ganz spezifisch und individuell
abgestimmt vor. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen im Jugend- und
Erwachsenenbildungsbereich (seit über 30 Jahren) ist es ein Fakt, dass die Interessen und
Intentionen der jeweiligen Partizipanten alle sehr unterschiedlich sein können und oftmals
auch sind. Hier gilt es, anzusetzen und ganz eigene, ganz spezifische
Motivationskreisläufe, teilweise wenn notwendig sogar für jede einzelne Person, zu
entwickeln. Dieses Engagement zahlt sich meist immer für alle Teilnehmer aus, denn
während sich in vielen Fällen oftmals Tatigkeiten im subjektiven Erleben des Menschen
dadurch auszeichnen, dass sie nur wenig Spaß machen und nur zögernd oder unter
permanentem Druck angefangen und vollendet werden (extrinsische Motivation),
praktiziert der OK Lüdenscheid ein Modell, welches sich seit Jahrzehnten mehr als
bewährt hat:
Jede Tätigkeit sollte nach Möglichkeit soviel positives Erfahrungspotenzial in sich bergen,
dass keinerlei Druck von außen nötig ist und der Partizipant „erlebt“ quasi ein
Selbsterleben beim Wachsen seiner Fähigkeiten und so wird der Spannungsbogen für eine
Tätigkeit aufrechterhalten und eine Balance zwischen Unter- und Überforderung ist
gewährleistet (intrinsische Motivation).
2. Modules Kurssystem als Basis
In der Praxis ist das module Kurssystem, die Grundlage der Medienarbeit beim OK Lüdenscheid, überwiegend aufbauend und von steigendem Anforderungsniveau. Neben den obligatorischen Einführungskursen (Grund- und Aufbaukurse im journalistischen und technischen Bereich) sollen ambitionierte Teilnehmer nach Möglichkeit eigene Vorstellungen von Spezialkompetenzen mit einbringen, die dann von den Fachleuten des OK Lüdenscheid oder deren Kooperationspartnern möglichst zu berücksichtigen und umzusetzen sind.
Es hat sich gezeigt, dass die Vermittlung journalistischer und technischer Inhalte unbedingt notwendig, auf keinen Fall jedoch hinreichend ist. Deshalb hat der OK Lüdenscheid bereits seit 2006 eine medienpädagogische Initiative ergriffen und zusammen mit der Zweigstelle Bildungswerk Sauerland eine Kursreihe der neuen ganzheitlichen Bildung „Lern- und
Wissensmanagement“ als Spezialkompetenz für Medientrainer und solche, die es werden wollen, angeboten und durchgeführt. Diese neue didaktische Komponente, die inhaltlich voll auf den Leitlinien des OK Lüdenscheid liegt, soll nach den neuesten Ansätzen und Erkenntnissen verstärkt fortgesetzt werden, denn der kontinuierliche Erwerb kognitiver Strukturen, die einen kompetenten, verantwortungsvollen und v.a. kritischen Umgang mit Medien aller Art ermöglichen, ist Vorraussetzung für eine moderne Medienarbeit.
3. Medienkompetenz
Dem Leitbild des OK Lüdenscheid verpflichtend ist eine kritische Haltung den Medien gegenüber einer der zentralen Punkte. Medienkompetenz hießt eben auch Sachkompetenz
(Medien u. Gesellschaft – Politik, Wirtschaft, Kultur), Partizipationskompetenz (Fähigkeit, selbstbestimmt zu produzieren) und Rezeptionskompetenz (Medien bewusst und kritisch nutzen). Der Bezug Mensch – Medien ändert sich mit dieser Entwicklung, die Partizipanten sehen Medien als demokratisches Postulat mit den unterschiedlichsten Partizipations-
möglichkeiten und entwickeln in diesem Zusammenhang oft pädagogische Konzepte für eine humanere Gesellschaft.
Was die Medienkritik angeht, so stehen in der Kritik oftmals nicht nur die privaten Anbieter, sondern auch die Medien der öffentlich rechtlichen Anstalten. Wirtschaftliche und politische Interessen bestimmen weitgehend deren Arbeit, weshalb sich die Frage stellt, ob die Medien überhaupt demokratisiert werden können, denn die Freiheit der Information ist die gleiche Freiheit, die wir in der Sphäre des Warenverkaufs wiederfinden („Zerstörung der Information“).
4. Medienarbeit und autonome Kompetenz
Medienarbeit beim OK Lüdenscheid heißt auch, dass primär nicht die jeweiligen Produktionen und Ausstrahlungen im Vordergrund stehen, sondern die Reflexion der Wirkungen aus journalistischer, medienethischer, rechtlicher, wirtschaftlicher sowie medienpädagogischer Sicht („Bewusstmachen von Rundfunkmechanismen“).
Medienarbeit, wie sie der OK Lüdenscheid versteht, soll im vorgegebenen Rahmen identitätsstiftend, und zwar Identität verstanden als Prozess, und persönlichkeitsbildend sein, wobei die tägliche medienpädagogische Arbeit hohe kommunikative, soziale und vor allem autonome Kompetenz vermitteln soll.
5. Medienarbeit und qualitätssichernde Maßnahmen
Neben einer kontinuierlich durchzuführenden Qualifizierungsarbeit ist es darüber hinaus sinnvoll, die qualitätssichernden Maßnahmen, die beim OK Lüdenscheid bereits 2006 ein-
geführt wurden, weiter voranzutreiben. In der Praxis bewährt haben sich hier vor allem das „Teleforum“ und das Konzept für die Evaluierung im „peer-review-„Verfahren.
Beim Teleforum werden ausgesuchte Beiträge successive vorgestellt und präsentiert, auf der Video-Leinwand per Beamer angeschaut, analysiert und diskutiert.
Vor der Präsentation gibt die Redaktionsgruppe ein Statement ab, was sie mit dem Beitrag aussagen will und was die Intention zu der Produktion war. Darüber hinaus soll hinterher diskutiert werden, was man wie anders/besser machen kann, wo und wie schnell Fehler auftreten können und wie man diese vermeiden kann. Ebenfalls sind die Zielgruppen als Rezepienten zu beachten, denn jeder Rezepient sieht jeden Beitrag anders und aus einer völlig anderen Perspektive, bewertet den Beitrag also auch völlig unterschiedlich.
Die angestrebte permanente Evaluierung als qualitätssichernde Maßnahme beim OK Lüdenscheid beinhaltet die Offenlegung der eigenen Prüfungsmethoden und Standards sowie des Qualitätssicherungssystems gegenüber unabhängigen Dritten, schafft Transparenz und sichert das Vertrauen in die Qualität. Eine Überprüfung ist vorgesehen im Rahmen der Evaluation oder der Qualitätssicherung durch Gleichgestellte („peers“) d.h. externe, nebenamtlich tätige Fachleute, die von Fall zu Fall dafür gewonnen werden.
6. Medienarbeit, Qualifizierung, Betreuung und Teamer
Eine verstärkte Qualifizierung ist auch verbunden mit einer intensiveren inhaltlichen Betreuung der einzelnen Redaktionsgruppen durch die Teamer, auch wenn sich bei den Mitgliedern der Redaktionen meist um „Fachleute“ und „Experten“ handelt, die extra für die Redaktionsarbeit motiviert werden konnten. Die Mitglieder einer Redaktion sollen i.d.R. „Fachleute“ auf ihrem jeweiligen Gebiet sein, auf jeden Fall aber Interesse am Thema zeigen, sei es Sport, Politik, Kultur, Musik, Lokales oder Soziales. Bereits engagierte Personen eignen sich hier ganz besonders, wie die Entwicklung gezeigt hat.
Bei der inhaltlichen Betreuung der einzelnen Redaktionsgruppen setzt der OK Lüdenscheid u.a. voll auf seine verlässlichen Kooperationspartner und Zweigstellen: seit Jahren praktizieren “Bürgerradio Süderland“, der „Verein zur Förderung von Information, Kommunikation & Kreativität e.V.“, die „Geschichtswerkstatt Meinerzhagen/Kierspe“, der „Lüdenscheider Nachtflug“(Zweigstelle) und das „Bildungswerk Sauerland“ (Zweigstelle) eine sehr enge Kooperation, die aus einer jahrelangen Verbindung her resultiert, die auf Gegenseitigkeit beruht und deren Initiatoren und Mitglieder bei allen Partnern gleichzeitig aktiv und stark engagiert sind. Hier konnte das notwendige Betreuungspersonal/Teamer (i.d.R.selbständige Medien-, Kultur- und Pädagogikfachleute), teilweise ehrenamtlich, zum Teil auf Honorarbasis gewonnen werden.
7. Qualifizierung, lokale Kompetenz und Authentizität
Die künftige Qualifizierung soll verstärkt ausgerichtet werden an lokalen Themen und die Zielgruppe Jugend/Schüler/-innen, junge Erwachsene. Schüler und Studenten, Berufstätige, Arbeitslose. Die zahlreichen Vereine und Initiatoren sowie viele Multiplikatoren sollen mit kontinuierlichen Weiterbildungsmaßnahmen für eine reflektierende Medienarbeit beim OK Lüdenscheid interessiert werden und weil es sich bei dem Märkischen Kreis um eine strukturschwache, benachteiligte Region handelt kann es für die Partizipianten um so wichtiger sein, mit dem OK Lüdenscheid einen Einblick und Einstieg in ein neues Berufsfeld zu bekommen.
Die absoluten Stärken des OK Lüdenscheid liegen unzweifelhaft in der lokalen Kompetenz
und in der Authentizität, weshalb es für den OK Lüdenscheid weiterhin selbstverständlich sein sollte, durch den strukturellen und systematischen Aufbau von Eigeninitiative und Empowerment sowie Information, Beratung, Koordination, Entwicklung und Qualifizierung die lokale Kompetenz und Authentizität weiter zu fördern und auszubauen. So sollen in den nächsten Jahren in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Meinerzhagen/Kierspe, Bürgerradio Süderland und dem Verein zur Förderung von Information, Kommunikation & Kreativität sich die erweiterten Redaktionsgruppen des Langzeitprojektes „Potenzial der Jugendkultur“ verschiedene Collagen über die Jugendkulturen von Meinerzhagen in den 50’er/60’er und 70’er Jahren thematisch vornehmen, bearbeiten und produzieren, die sich intensiv mit den Auswirkungen der Jugendkultur auf die Stadt und die Stadtgeschichte befasst.
Beste Erfahrungen hat der OK Lüdenscheid hier bereits in den letzten Jahren mit der Trilogie
„Wenn Bäume reden könnten ...“ machen können, in der die Kriegs- und Nachkriegsgeschichte von Meinerzhagen aufgearbeitet wurde, und zwar in einer so intensiven Art und auf anerkannt kompetente Weise, dass die offizielle Geschichtsschreibung der Heimatgeschichte in vielerlei Hinsicht geändert werden musste. Hier wurde der OK Lüden-
scheid nicht zum ersten Mal Zulieferer der heimischen Printmedien (Meinerzhagener Zeitung und Westf. Rundschau).
8. Medienarbeit und Berufsfeld
Ein besonderer Schwerpunkt in der Medienarbeit des OK Lüdenscheid wird in der Zukunft so gesetzt werden, dass junge Menschen durch ihre Partizipation nicht nur einen Einblick, sondern darüber hinaus einen Einstieg in das Berufsfeld erlangen können. So ist in Kooperation mit der Zweigstelle des OK Lüdenscheid, dem Bildungswerk Sauerland bereits im laufenden Jahr über 25 jungen, benachteiligten Jugendlichen die Möglichkeit vermittelt worden, einen Schulabschluss nachzuholen. Medienarbeit spielt hier als persönlichkeitsentwickelndes und praktisches Modul eine wichtige Rolle, der Einblick für junge Leute in das Berufsfeld kann neue Perspektiven aufzeigen.
9. Internet-Portal als Perspektive und Ergänzung
Für das neue Internet-Portal des OK Lüdenscheid werden verstärkt noch weitere Schüler und Schülerinnen sowie interessierte und kompetente Jugendliche angeworben. Wie weit die Entwicklung des „Internet-TV/Mediendienstes“ schließlich geht, das ist für den OK Lüden-
scheid zur Zeit schlecht abzuschätzen. Die ausgezeichnete fachliche Betreuung des Projektes durch das erweiterte Vorstandsmitglied des OK Lüdenscheid, Lutz Cramer (Mülheim/Plettenberg), von der Firma Zwex-Internetlösungen, der sich als ausgezeichneter Experte auf diesem Gebiet zeigt, wird auf jeden Fall weitere Interessen und Interessenten ansprechen und in Zusammenarbeit mit den in der Arbeitsgemeinschaft selbst tätigen technischen Mitarbeitern wird sich das Internet-Portal mit Sicherheit in eine erfolgsversprechende Richtung entwickeln.
10. Schlußbetrachtung
Mit dieser Ausweitung einer qualitativen Medienarbeit beim OK Lüdenscheid sind natürlich auch erhöhte finanzielle Aufwendungen verbunden. Die Aufwendungen der Honorarmittel für die Teamer der Medienqualifizierung werden steigen, die Aushilfshonorare dagegen werden durch mehr ehrenamtliches Engagement vor allem der Kooperationspartner beträchtlich zurückgeführt werden können.
Durch das Verbot des Sponsorings in Beiträgen der OK’s ist es notwendig, andere finanzielle Quellen zu erschließen. Hier bieten sich neben einer stark eingeschränkten Internetwerbung vor allem die zahlreichen Veranstaltungen an, die vom OK Lüdenscheid selbst oder in Kooperation mit dem Lüdenscheider Nachtflug, der größten und einflussreichsten Kulturinitiative Südwestfalens, regelmäßig durchgeführt werden.
Darüber hinaus soll in Zukunft wieder verstärkt der Printmedienbereich genutzt werden,
etwa projektbegleitend durch Flyer und andere Publikationen, die dann ebenfalls gesponsert werden können.
Die Finanzierung dieser Projekte zu sichern zeigt sich natürlich immer als eine der schwierigsten Aufgaben, die verschiedenen Möglichkeiten, die sich jedoch mit einer gezielten und qualifiziert durchgeführten praktischen und theoretischen Medienarbeit ergeben, lassen die weitere Entwicklung des OK Lüdenscheid mehr als zuversichtlich erscheinen, zumal eine gute Medienarbeit und damit verbunden eine gute Reputation Voraussetzung dafür ist, dass man als „OK/Mediendienst/Medienkompetenzzentrum“ ernst genommen wird. Vor allem für eine wie bereits betont strukturell benachteiligten Region wie der Märkische Kreis und Südwestfalen ist das mediale Bildungsangebot des OK Lüdenscheid, seiner Zweigstellen und Kooperationspartner inzwischen unverzichtbar, das haben inzwischen auch die beteiligten Städte in der Region verstanden, die zunächst nur sehr zögerlich die Projektentwicklung verfolgt haben, in letzter Zeit jedoch, da sie selbst vor „Stadtmarketing-Problemen“ stehen , verstärkt den Kontakt suchen um die erweiterten Möglichkeiten und das Serviceangebot des OK Lüdenscheid zu nutzen.
Da der Eigenanteil/Eigenmittel an der Finanzierung des OK Lüdenscheid weiterhin bei weit über 50% liegen wird, denn gute Medienarbeit und damit verbunden eine gute Reputation sind Garanten für weitere Unterstützer, Paten und Sponsoren, und weil davon auszugehen ist, dass die erweiterten Möglichkeiten (v.a. Internet/Mediendienst) auch auf positive Resonanz in der Region stoßen werden, kann der OK Lüdenscheid durchaus mehr als zuver-
sichtlich in die nahe Zukunft schauen.
Lüdenscheid/Meinerzhagen, den 6.9.07
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H. Weyland

